Hallo Andre,
AR> Was sind Baumnuesse,
AR> wo bekomme ich diese Baumnusskerne her?
Ich weiss nicht, ob wir in der Schweiz mit "Baumnuesse" etwas anderes verstehen als in Deutschland ? Damit werden 'Steinfruechte' gemeint - jedoch keine Mandeln - d.h. in der Regel die Fruechte vom Nussbaum, Haselnuesse. Hin und wieder werden damit Walnuesse gemeint, man stellt es aber schnell an Hand des Rezeptes fest, ob Haselnuss oder Walnuss gemeint ist.
Also, in der Regel Baumnuesse = Haselnuesse !
(Ausser bei pikant zubereiteten Sachen: dort Baumnuesse = Walnuesse !!).
Bei Unsicherheit: Name vom Betty Bossi-Rezept angeben! Ich sage Dir dann schon, was damit gemeint ist :-)
Hallo Carsten,
am 07.04.94 schrieb Carsten Hoberg an Torsten Deurer:
TD>> Rind - Rinderwahnsinn
TD>> Schwein - ???????
CH > In den letzten beiden Faellen wuerde ich sagen gut
CH > durchbraten bzw -kochen ( damit die Erreger den
CH > Hitzetod sterben ) und auf Kuechenhygiene achten,
CH > dann kann Dir gar nichts passieren .
Nach allem, was man bisher von dem "Erreger" (vermutlich einem relativ einfachen Eiweissstoff) des Rinderwahnsinns weiss, ist diesem mit normalem Kochen/Braten nicht beizukommen. Erst laengeres Autoklavieren bei Temperaturen von mehreren(!) hundert Grad macht ihm den Garaus (und damit dem Sonntagsbraten auch). Wichtiger ist wohl der Verzicht auf Rinderhirn, vor allem von aelteren Rindern.
CH > - Fleisch grundsaetzlich nicht auf Holz- sondern auf
CH > Plastikbrettchen
Vor vielleicht 2 Jahren las ich - weiss leider nicht mehr wo - von einer Untersuchung mit fuer mich ausstaunlichem Ergebnis. Danach haben Holzbrettchen eine wesentlich geringere Keimzahl aufzuweisen als solche aus Kunststoff. Da das Ganze von Inhaltsstoffen des Holzes bewirkt wird (Gerbsaeure etc) duerfte der Effekt natuerlich von Holz zu Holz verschieden sein.
Aber natuerlich kommt es auch darauf an, dass man sein blutiges Schnitzel nicht stundenlang das Brettchen durchtraenken laesst, und dieses dann erst nach 3 Tagen abspuelt. Bei solcher Arbeitsweise ist Kunststoff sicher im
Vorteil :-)
JD> und keine Lachsrezepte, da die Lachse aus Farmen
JD> kommen und mit hohen Dosen (ich glaube) Methylgruen
JD> gegen Schaedlinge behandelt werden.
iiih :-)
... and don't drink water - fishs fuck in it ....
CU/2
Olaf [Team OS/2]
--- timEd/2-B11
RS> Bist Du Lebensmuede ? Gefluegel aus Legeanstallten
RS> gefuettert mit Kortison- haltigem Fischmehl das
RS> wiederum von den verseuchten Weltmeeren kommt
RS> abgesehen von Verklappungen und den zum Alltag
RS> gehoehrenden Oelverseuchnungen auch noch
RS> Radioaktiver Strahlung ausgesetzt von den zahlreichen
RS> Sowjetischen Havarie-Atom-U-Booten.........
RS> Guten Appetit ! - Wuenscht Dir Robert. Versuch's doch
RS> mal vegetarisch!
Bist Du Lebensmuede? Gemuese aus ueberduengten Aeckern, mit Nitrat ueber den Stehkragen ueberfrachtet, atrazinverseuchter Mais, lindangeschwaengertes Importgemuese, Pseudotomaten aus dem Gewaechshaus, deren Pflanzen nicht wissen, was Erde ist, gentechnisch winterhart gemacht, verstrahlte Pilze, Blei und Cadmium aus der Luft........ Fungizide...... Pestizide.......
Guten Appetit ! - Wuenscht Dir Joerg. Versuch's doch mal ohne Essen !
Aber mal im Ernst: solche pauschalen Schreckensmeldungen helfen keinem weiter, schon gar nicht, wenn damit nur die eigene Weltanschauung wiedergespiegelt wird - wichtig ist, das man bei *jedem* Nahrungsmittel auf die Herkunft achtet. Wenn man in der Lage und bereit ist, mehr zu bezahlen, kann man auch giftfreies (besser giftarmes) Fleisch und Gemuese erhalten.
Man kann aber keine gesunden Nahrungsmittel zu Preisen von 1950 produzieren, das sollte jeder im Kopf haben, der bei Ald*, Schl*ck*r .... oder sonstigen Billigmaerkten Nahrungsmittel kauft.
Gruesse Joerg
Hallo Alle!
Ich habe zwar keine Ahnung ob das jemanden interessiert, aber ich habe in unserer Lokalzeitung einen interessanten Artikel gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten will:
Badische Neueste Nachrichten vom 09.04.1994
Was ist in Lebensmitteln drin?
Etwa 80 % der Lebensmittel, die wir taeglich essen und trinken, sind in irgendeiner Form verarbeitet.
Werden sie verpackt angeboten, muessen die Zutaten in der Regel auf der Verpackung verzeichnet werden. Doch die Zutatenliste gibt oft Raetsel auf, denn was sich hinter Begriffen wie Mycoprotein, Fondant, Formfleisch, Sojaisolat oder Rauch verbirgt, wissen nur wenige.
Was wirklich drin ist in Lebensmitteln, koenne man mit Hilfe einer von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein herausgegebenen Broschuere mit dem Titel "Kleines Lexikon der Zutaten" leichter entschluesseln. Das Heft im handlichen Taschenformat informiert ueber zahlreiche Zutaten - vom Alkohol bis zu den Zuckerstoffen.
Es ist zum Preis von vier Mark in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale erhaeltlich oder kann mit einem Scheck in Hoehe von 7,50 DM bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, Bergstrasse 24, 24103 Kiel, angefordert werden.
Ich hoffe, Ihr betrachtet das nicht als Schleichwerbung, aber ich finde schon, wir sollten wissen, was drin ist, wenn wir es essen!
BTW: Wer das Gesundheitsmagazin Praxis gesehen hat mit dem Bericht ueber Lebensmitteln aus Abfaellen, dem vergeht wohl der Appetit - oder?
Auf Wiedertschuess...
Viele Gruesse aus Ettlingen
Kraeuter-Marinade fuer Steaks aller Art
Number of Servings: 4
INGREDIENTS ---------------------------------------------------
1/8 l Rotwein
1/8 l Oel
1/2 Essl. Pfeffer, schwarz
1 Knoblauchzehe, zerquetscht
1 Essl. Kraeuter der Provence
DIRECTIONS -----------------------------------------------------
Alles zusammenmischen und im Kuehlschrank ueber Nacht einwirken lassen. Dann fuer ca. 2 Stunden die Steaks einlegen.
Paprika-Marinade fuer Schwein, Gefluegel und Lamm
Number of Servings: 4
INGREDIENTS ---------------------------------------------------
50 g. Zwiebelringe, duenn
3 Knoblauchzehen, feingehackt
1/4 l Rotwein, kraeftig z. B. "Stierblut"
6 Essl. Oel
2 Essl. Paprika, edelsuess
1 Essl. Rosmarin, zerrieben
1 Prise rosenscharfen Paprika
DIRECTIONS -----------------------------------------------------
Alles zusammenmischen und ueber Nacht im Kuehlschrank einwirken lassen. Die Fleischstuecke dann jeweils fuer 2 Stunden marinieren.
Suess-scharfe Marinade fuer Fleisch aller Art
Number of Servings: 4
INGREDIENTS ---------------------------------------------------
100 g. Zwiebelringe, fein
1/4 l Weisswein, kraeftig
1/8 l Sojasauce, suess
1 Knoblauchzehe, zerquetscht
4 Essl. Oel
1 Prise Cayennepfeffer
1 Spritzer Tabasco
DIRECTIONS -----------------------------------------------------
Alles zusammenmischen und ueber Nacht im Kuehlschrank einwirken lassen. Die Fleischstuecke dann fuer ca. 2 Stunden marinieren.
Hallo Dieter,
DS> P.S Ich bin immer noch auf der Suche nache einer
DS> leckeren Marinade in der man Grillfleisch einlegen
DS> kann. Wer was weiss.....
folgendes Rezept fuer eine Grillmarinade habe ich von einer Aussiedlerfamilie aus Russland, bei der wir mal zum Grillen eingeladen waren.
Wir verwenden die Marinade meistens zu einlegen von gewuerfeltem Damhirschfleisch, welches auf Spiesse gesteckt, und dann gegrillt wird.
MMMMM----- Recipe via Meal-Master (tm) v8.01
Categories: Marinade, Grillen Yield: 4 servings
2 tb Tomatenmark
1 tb Mayonnaise
2 tb Essig
2 tb Oel
2 ts Salz
1 ts Paprika, scharf
1/2 ts Pfeffer, schwarz
1 Zwiebel, in Ringen
Alle Zutaten gut vermischen.
Das Fleisch 12 Stunden marinieren.
Die Menge reicht fuer 1 kg Fleisch
MMMMM
Ein Ei so gross wie ein Kuerbis zuzurichten.
Ich finde, dass das Rezept allein schon des Lesens wert ist...:-)
Man nimmt 50 oder mehr Eier und sondert das Weisse ueberall voneinander. Die dotter mischt man gelinde untereinander und tut sie in eine Blase, die man fein rund zusammenbindet und in einen Topf voll Wasser tut. Wenn der aufwallt und man urteilt, dass sie hart gesotten sind, nimmt man sie heraus und tut das Weisse dazu, dergestalt, dass dieser Dotterballen wohl in die Mitte komme und laesst es wieder kochen, so wird man ein kuerbisgrosses Ei haben ohne Schale.
Die Schale macht man also daran: Man nimmt schoene weisse und klare Eierschalen und reibt sie zu dem allerfeinsten Pulver, laesst sie dann in starkem Essig oder besser in destilliertem Essig beitzen, bis sie weich werden.
(Denn wenn ein Ei eine zeitlang in Essig liegt, so wird seine Schale so aufgeloest und zart, dass man es leicht durch den engen Hals einer Flasche hineinbringen kann. Wenn man dann kaltes Wasser in diese Flasche giesst, so wird es wieder hart wie zuvor)
Wenn nun diese im Essig aufgeloesten Schalen weich sind wie eine Salbe, traegt man sie mit einem Pinsel auf das Ei auf und macht dem gekochten Ei dadurch eine Schale, die man in frischem Wasser hart werden laesst. So hat man ein rechtes natuerliches Ei in Kuerbisgroesse als naechsten Gang.
Hallo Alle,
habt Ihr Intresse an eigen guten Diaeten? Nicht so ein Zeug mit Pillen oder Eiern ...? Oder habt ihr bei den guten Rezepten hier keine Figurprobleme? Falls ihr Intresse habt, poste ich mal ein paar davon. Die Diaeten werden alle von meiner Frau geschrieben und viele davon in Zeitungen und Buechern veroeffentlicht. Zum Kennenlernen folgt die Schlemmerdiaet :
Dauer: 3 Tage
Energie: ca. 1200 kcal pro Tag
Mahlzeiten: 5 pro Tag
alle Rezepte fuer 1 Person
1. Tag
Fruehstueck: Exotisches Fruechtemuesli
1 kleine Banane (100 g geschaelt)
1 kleine Scheibe Ananas (Dose, 35 g)
50 g frische Mango
3-4 Kapstachelbeeren (30 g)
Karambole (50 g)
1 TL (5 g) Kokosraspel
2 EL eingeweichte Weizenkoerner (15 g trocken)
1 EL (10 g) Zitronensaft
100 g fettarmer Kefir
Suessstoff
316 kcal (1322 kJ)
Zwischendurch: Bananen-Joghurt-Drink
1 Becher (200 g) extraleichter Bananenjoghurt
50 g Reine Buttermilch
Die Zutaten gut verquirlen.
120 kcal (502 kJ)
Mittagessen: Matjes "Normandie"
2 EL (50 g) Dickmilch, 3.5% Fett
1 EL (25 g) Sahne-Dickmilch, 10% Fett
1 kleiner Apfel (100 g)
evtl. 1 TL (5 ml) Calvados zum Abschmecken
Pfeffer
1 Matjesfilet (50 g)
Preiselbeeren und Dill zum Garnieren
1 Stueck Baguette (40 g)
Die beiden Dickmilch miteinander verruehren. Eine Apfelhaelfte reiben und untermischen, Dip mit Pfeffer und evtl. mit etwas Calvados abrunden. Mit dem Matjesfilet anrichten, die zweite Apfelhaelfte in Spalten schneiden und daneben legen. Mit Preiselbeeren und Dill garnieren und mit Baguette servieren.
356 kcal (1490 kJ)
Zwischendurch: Erdbeer-Traum
100 g Erdbeeren, geputzt
1 TL (5 g) Zitronensaft, Suessstoff
100 g Dickmilch, 3.5% Fett
1 EL (25 g) Sahne-Dickmilch
Die Erdbeeren je nach Groesse kleinschneiden. Mit Zitronensaft und Suessstoff mischen. Die beiden Dickmilch verruehren und die Erdbeeren unterheben.
134 kcal (561 kJ)
Abendessen: Spargelcocktail mit Fruechten
250 g frischgekochter Spargel
100 g Erdbeeren, geputzt
2 kleine Scheiben Ananas (Oe 35 g, Dose)
2 EL (25 g) Dickmilch, 3.5% Fett
1 EL (25 g) Sahne-Dickmilch
ein Hauch Cayennepfeffer, Salz, Suessstoff
1 EL (10 g) Tomatenketchup
1 TL (5 g) Weinbrand
Salatblaetter zum Anrichten
1 Scheibe Toastbrot (25 g) oder 1 Stueck (30 g) Baguette
Spargel in mundgerechte Stuecke schneiden. Erdbeeren vierteln, Ananasscheiben kleinschneiden. Spargel und Früchte mischen. Die beiden Dickmilch mit den Wuerzzutaten und Weinbrand verruehren und Sauce abschmecken. Ein Schaelchen mit Salat- blaettern auslegen, die Salatmischung darauf geben und die Sauce darueber verteilen. Mit Toast oder Baguette servieren.
288 kcal (1205 kJ)
Insgesamt am 1. Tag: 1214 kcal (5079 kJ)
2. Tag
Fruehstueck: Haferflockenmuesli mit Apfel
4 EL (40 g) kernige Haferflocken
1 kleiner Apfel (100 g)
1 TL (5 g) feingemahlene Haselnuesse
100 g fettarmer Kefir
Zimt, Suessstoff
einige frische Erdbeeren (75 g)
Haferflocken mit dem feingewuerfelten Apfel mischen. Nuesse unter den Kefir ruehren, mit Zimt und Suessstoff abschmecken und den Kefir ueber das Muesli geben. Erdbeeren kleinschneiden und unterheben oder einfach im Ganzen zum Muesli servieren.
301 kcal (1259 kJ)
Zwischendurch: Vanillejoghurt auf Ananas
1 kleine Scheibe Ananas (35 g, Dose)
1 Becher (200 g) extraleichter Vanillejoghurt
Ananasscheibe kleinschneiden und in ein Dessertglas geben. Joghurt glattruehren und darueberfuellen.
127 kcal (531 kJ)
Mittagessen: Haehnchenbrust mit Reis und Salat
30 g Langkornreis (Rohgewicht)
200 g Haehnchenbrust (davon 100 g fuer das Abendessen!)
weisser Pfeffer, Curry, Salz
1 TL (5 g) Oel
4 Aprikosenhaelften (80 g, Dose)
50 g Fris*e-oder Eisbergsalat
50 g frische Champignons
Pfeffer, Zitronensaft, Suessstoff
1 Msp. frischgeriebener Meerrettich
3 EL (30 g) Reine Buttermilch
Reis koernig kochen. Fleisch wuerzen.
Oel in einer beschichteten Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten. Nach etwa 7 Minuten das Fleisch herausnehmen, die Haelfte abschneiden und fuer abends aufheben. Die zweite Haelfte warmstellen. Aprikosen und 3 EL Wasser zum Bratfond geben, durchkoecheln lassen und zermusen. Mit Curry und Pfeffer wuerzen und das Fleisch hineinlegen. Salat waschen, putzen und zerpfluecken, die blaettriggeschnittenen Pilze untermengen und den Salat mit einer Sauce aus Zitronensaft, den Wuerzzutaten und Buttermilch anmachen. Salat und Reis zum Fleisch servieren.
373 kcal (1561 kJ)
Zwischendurch: Erdbeershake
100 g Erdbeeren, geputzt
175 g Reine Buttermilch
1 EL (10 g) Orangensaft, Suessstoff
Die Zutaten gut durchmixen.
113 kcal (473 kJ)
Abendessen: Feinschmecker-Gefluegelsalat
250 g Spargel (geschaelt)
100 g gegarte Haehnchenbrust (vom Mittagessen!)
100 g Erdbeeren (geputzt)
50 g Blattsalat (Rauke, Fris*e etc.)
5 EL (50 g) fettarmer Kefir
1 EL (25 g) Sahne-Dickmilch
1 EL (10 g) Zitronensaft
Pfeffer, Salz, Suessstoff
1 Scheibe (10 g) Knaeckebrot
1 TL (5 g) Halbfettmargarine
Spargel garen. Fleisch in Streifen schneiden. Erdbeeren vierteln. Salat waschen, putzen und zerpfluecken. Spargel abgiessen, in Stuecke schneiden und mit Haehnchenfleisch, Erdbeeren und Salatblaettern mischen. Auf einem Teller anrichten und mit einem Dressing aus Kefir, Sahne-Dickmilch und den Wuerzzutaten servieren. Dazu Knaeckebrot, bestrichen mit Halbfett, essen.
284 kcal (1188 kJ)
Insgesamt am 2. Tag: 1198 kcal (5012 kJ)
3. Tag
Fruehstueck: Knaeckebrot mit Brunnenkressequark und Ruehrei
20 g Brunnenkresse
1 TL (5 g) Zitronensaft
1 EL (25 g) Sahne-Dickmilch
3 EL (75 g) Magerquark
Pfeffer, Salz
1 TL (5 g) Butter
1 Ei (Gew. Kl. 4)
3 Scheiben (Oe 10 g) Knaeckebrot
Brunnenkresse in Salzwasser gruendlich waschen, dann fein wiegen, mit Zitronensaft und Sahnedickmilch unter den Quark mischen. Quark wuerzen. Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen, das verquirlte Ei hineingeben und ein Ruehrei zubereiten, leicht salzen. Quark auf zwei Knaekkebrote verteilen, die dritte Scheibe zum Ruehrei essen.
310 kcal (1297 kJ)
Zwischendurch: Fruchtsalat
100 g Erdbeeren, geputzt
2 kleine Scheiben Ananas (Oe 35 g, Dose)
1 EL (25 g) Dickmilch
Fruechte kleinschneiden und mischen, Dickmilch darueber geben.
116 kcal (485 kJ)
Mittagessen: Kraeutersuppe "Quer durch den Garten", Milchreis
20 g (4-5 EL) frische, feingewiegte Kraeuter (Schnittlauch, Kresse, Kerbel, Petersilie, Dill, etc.)
150 g fettarmer Kefir
2 EL (50 g) Sahne-Dickmilch
1 TL (5 g) Zitronensaft
Pfeffer, Salz
1 Scheibe (10 g) Knaeckebrot
1 TL (5 g) Halbfettmargarine
1 Becher (200 g) Leichtkost-Milchreis "Zimt"
Kraeuter mit Kefir, Sahne-Dickmilch und Zitronensaft verquirlen und Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken. Dazu Knaeckebrot, bestrichen mit Halbfett, servieren. Als Dessert gibt es Milchreis.
341 kcal (1427 kJ)
Zwischendurch: 1 Becher (200 g) extraleichter Müsli-Joghurt
98 kcal (410 kJ)
Abendessen: Brunnenkressesalat mit Lachs
50 g Brunnenkresse
100 g Graved Lachs (Gebeizter Lachs)
in duennen Scheiben
1 kleiner Apfel (100 g)
1 Msp. frischgeriebener Meerrettich
1 TL (5 g) Zitronensaft
1 Schalotte (10 g)
5 EL (50 g) fettarmer Kefir
Pfeffer
1 Scheibe (25 g) Toastbrot oder 1 Stck Baguette (30 g)
Brunnenkresse gruendlich waschen, 10 Minuten in Salzwasser liegen lassen, dann abbrausen und abtropfen lassen. Auf einem Teller mit dem Lachs anrichten. Apfel reiben, mit Meerret- tich, Zitronensaft und gehackter Schalotte unter den Kefir mischen, Sauce mit Pfeffer wuerzen und ueber dem Salat verteilen. Dazu Toast oder Baguette essen.
330 kcal (1381 kJ)
Insgesamt am 3. Tag: 1195 kcal (5000 kJ)
Gruss Michael
Tach!
> Die richtigen Bratzeiten (ich kenne Koeche, die das
> mittels einem Druck auf das Fleisch unterscheiden
> können - der Gelegenheitskoch kann das leider nicht,
> daher diese Tabelle)
Da gibts einen Trick (den mir ein Koch verraten hat):
Man kann vier Stufen von `englisch` bis `durch` recht genau durch Druck auf das Fleisch und Vergleich mit dem Druck auf den eigenen Daumenballen unterscheiden:
Dazu legt man die Daumenspitze lose jeweils an die Fingerspitzen der vier Finger und haelt die Hand ansonsten so entspannt wie moeglich. Liegt die Daumenspitze am Zeigefinger, ist der Ballen weich und entspricht `englisch`. Liegt sie am kleinen Finger, ist der Ballen viel haerter und entspricht `durch`. Mittel- und Ringfinger ergeben zwei gut unterscheidbare Werte zwischen diesen beiden Zustaenden.
Ich stell mir grad vor, wie jetzt Tausende Fidoleser ihre Daumenballen betasten :-)))) - Aber es geht wirklich, probierts beim naechsten Grillabend!
MfG ________
\ '
(__) i g i
Tach!
> Also, irgendwie kappieren wir diese Erklaerung nicht
> so ganz. Wo muss was hin?
...mir scheint, ich habs etwas daemlich erklaert - ich versuchs nochmal:
Linke Hand nehmen, Zeigefingerspitze mit Daumenspitze in Beruehrung bringen ohne zusammenzupressen. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Daumenballen der linken Hand betasten. Der ist jetzt weich. (Daumenballen ist vieleicht auch noch missverstaendlich - damit bezeichne ich den Teil der Handflaeche, wo der Daumen in die Handwurzel uebergeht. Der wird hart, wenn man Daumen und Zeigefinger zusammenpresst.)
Wenn man nun das gegrillte oder gebratene Fleisch betastet, und es fuehlt sich genauso an, wie unser Daumenballen (von der Temperatur mal abgesehen), dann ist das Fleisch in diesem Zustand `englisch`. Nun legt man - ebenfalls ohne Druck - Daumenspitze und Spitze des kleinen Fingers aneinander. Jetzt ist der Ballen ziemlich fest, und entspricht beim Fleisch dem `durchgebraten`.
Mittelfinger und Ringfinger ergeben zwei Werte zwischen `englisch` und `durch`. Man muss das einmal ausprobieren, um die Beziehung zwischen Fleisch und eigenem Daumenballen herauszufinden, aber dann bleibt das reproduzierbar.
Ich hoffe, meine Nachricht ist bis zum Wochenende ueberall angekommen; soll ja Grillwetter bleiben :-))
MfG ________ \ ' (__) i g i
in vielen Rezepten wird immer wieder Fleischbruehe verlangt. Da in den Archivdateien bisher noch kein diesbezuegliches Rezept enthalten ist, habe ich kurzerhand eines abgetippt und in den nachfolgenden Nachrichten gleich noch ein paar Anwendungen hinzugefuegt:
MMMMM----- Recipe via Meal-Master (tm) v8.01
Categories: Aufbau, Halbfabrik Yield: 4 servings
250 g Rindermarkknochen
1 1/2 l Wasser
250 g Kochrindfleisch
Suppengemuese
1 ts Salz
1/2 Lorbeerblatt
2 Pfefferkoerner
3 Senfkoerner
2 Wacholderbeeren
Markknochen mit kaltem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Bruehe abschaeumen, fuenf Minuten kochen lassen. Gewaschenes Fleisch, geschnittenes Suppengemuese und Gewuerze dazugeben, bei schwacher Hitze etwa 2 1/2 Stunden koecheln lassen und zwischendurch mehrmals abschaeumen. Das Fleisch herausnehmen (als Suppeneinlage wuerfeln oder anderweitig verwenden), die Suppe durch ein Sieb giessen, abschmecken.
Tschuess Ulli
Hallo,
habt Ihr schon mal Quark selbstgemacht ??
Es ist ganz einfach und schmeckt so gut, daß man so schnell keinen mehr kaufen möchte - man braucht nur ein paar Tage Zeit:
2 l L*ndl**be
6 Eßl. Buttermilch
in einen Topf gießen und gut miteinander verrühren.
Den Deckel drauf und an einem Ort (mit Zimmertemperatur) drei Tage ruhen lassen - nicht mehr bewegen!!!
Nach drei Tagen ist es dann soweit - den Deckel wieder runternehmen.
Verrührt man jetzt das ganze und stellt es kalt hat man 2 l Buttermilch produziert.
Will man aber doch Quark haben, muß jetzt die Masse in ein Geschirrtuch gegossen werden. Dieses dann 10-12 Stdn aufhängen und abtropfen lassen.
Bei uns sieht das so aus:
Eine etwas längere Stange über die Kaffee- und die Espressomaschine gelegt, daran wird das Tuch befestigt. Drunter kommt eine Schüssel, in der die wertvolle Molke gesammelt wird.
Ist der Quark etwas zu trocken geworden kann man einfach wieder etwas Molke nachgießen.
Die übrige Molke kann man trinken oder wem's nicht schmeckt den Blümchen gießen, die freuen sich sehr darüber.
Anschließend den Quark noch im Kühlschrank kühlen und dann so wie er ist, süß oder salzig angemacht genießen.
Viel Spaß beim Ausprobieren
Hallo,
heute will ich ein paar vegetarische Rezepte mit Bohnen posten. Zuerst ein paar - sehr einfache - Tips bezueglich Bohnen:
MMMMM----- Recipe via Meal-Master (tm) v8.01
Bohnen-Info
Supersaftig, herzhaft und butterzart. So werden die Bohnen, wenn man sie nur ganz leicht gart.
FRISCHETEST: Bohnen muessen fest und knackig sein. Man sollte sie glatt durchbrechen koennen. Die Bruchstelle muss saftig gruen sein.
HALTBARKEIT: Bohnen moeglichst immer sofort verwenden. Ohne Kuehlung sind sie nur wenige Stunden knackig-frisch. Lose und trocken halten sie sich im Gemuesefach des Kuehlschranks maximal zwei Tage.
INHALTSSTOFFE: Bohnen haben nur 36 kcal pro 100 g. Ausserdem enthalten sie viel Eiweiss, Vitamin C und Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Eisen und Jod.
ZUBEREITUNG: Bohnen nie roh essen. Sie enthalten den giftigen Eiweiss-Stoff Phasin. Er wird beim Kochen abgebaut. Bohnen mindestens 7, maximal 10 Minuten kochen.
Tschuess Ulli
CP> Kann mir jemand mal sagen unter was fuer einen
CP> Begriff ich Nelkenpfeffer suchen muss???
Die Nelkenpfefferbeere, die hauptsaechlich in Jamaika angebaut wird, wurde von Kolumbus und seinen Gefaehrten nach Europa gebracht, im Glauben, es handle sich um Pfeffer; daher ihr spanischer Name pimienta, Pfeffer. Auch Piment genannt, wurde sie als Nelken- oder Jamaikapfeffer bekannt.
Die unreifen Beeren sind gruen, die reifen violettbraun; die Beeren werden reif, aber noch gruen gepflueckt, weil sie mit der Vollreife ihre Aroma verlieren. Die Beeren werden dann 5 bis 10 Tage oder kuenstlich getrocknet, beim Trocknen faerben sich die Beeren rotbraun. (Der Baum selbst ist immergruen und wird bis zu 9 m hoch: zehn weibliche Baeume auf einen maennlichen ist das Verhaeltnis fuer eine gute Ernte !!)
Nelkenpfeffer schmeckt scharf, wie eine Mischung von Pfeffer, Nelken, Zimt und Muskatnuss oder Muskatbluete.
Man bekommt Nelkenpfeffer
ganz: rotbraune Beeren, etwa so gross wie eine kleine Erbse, die Oberflaeche ist etwas rauh. Der Geschmack sitzt groesstensteils in der aeusseren Schale, nicht im Beereninneren
gemahlen: es ist aber ratsam, Nelkenpfeffer ganz zu kaufen und - genau wie Pfeffer - nach Bedarf zu mahlen
als Essenz (insbes. für würzige Männerparfuem
:-) )
als Piment-Trunk: ein mit Nelkenpfeffer gewuerztes Rumgetraenk
als Einlegegewuerz, zusammen mit Senfsamen, Koriandersamen, Gewuerznelken,
Muskatbluete, Ingwer, Chili
als gewuerzter Tee, mit Schwarztee und anderen Gewuerzen gemischt
Backobst mit Gürteltierklössen
Backobst ueber Nacht quellen lassen und am naechsten Morgen mit reichlich Zimt und einer Zitronenschale auf kleiner Flamme langsam gar kochen. Fuer die Zubereitung der Kloesse halten Sie sich genau an das Rezept fuer Kartoffelkloesse, nur dass anstelle der Kartoffeln Guerteltiere verwendet werden. Zum Formen des Klosses befindet sich die linke Hand unter, die rechte Hand jedoch ueber demselben
Nilpferd in Burgunder
Etwas fuer festliche Tage, vorausgesetzt, das Nilpferd fuehlt sich in Burgunder wohl. Nilpferd waschen und trocknen, in passendem Schmortopf mit 2000 Litern Burgunder, 6 bis 8 Zwiebeln, 2 kleinen Mohrrueben und einigen Nelken 8 bis 14 Tage kochen, herausnehmen, abtropfen und mit Petersilie servieren.
From: "Bischitzky, Tatjana" Tatjana.bischitzky@stk.bayern.de To: ulzen@zedat.fu-berlin.de Subject: Hmmm...! Date sent: Wed, 7 Oct 1998 12:54:58 +0200Man nehme, bevor man sich über die - geschälten - Zwiebeln hermacht, einen großen Schluck kaltes Wasser in den Mund und lasse ihn da, wo er ist (runterschlucken ist natürlich zwecklos). Und dann schält man. Ich hab es ausprobiert, es funktioniert (außer, man soll Zwiebelsuppe für ein ganzes Batallion kochen!). Wahrscheinlich hängt das mit dem Wasserhaushalt im Kopf (Mund-Rachen&Nasenhöhle-Augen) zusammen, den man dadurch irgendwie beeinflußt. Versuch“s mal!
Tschüß und viele Grüße nach Kreuzberg
Tanja
From: "Schmauderer" Schmauderer@swol.de To: ulzen@zedat.fu-berlin.de Subject: Hilfeeeeeeeee!!! Date sent: Sun, 1 Feb 1998 18:17:33 +0100½ Liter Essig ( Gurkenmeister )
Alle Zutaten außer dem Knoblauch in einen Topf geben und 5 Minuten kochen.
Die geschälten Knoblauchzehen zugeben und noch einmal kurz aufkochen.
Knoblauchzehen mit dem Sud in verschließbare Gläser füllen.
Über den Inhalt vor dem Verschließen noch einen Teelöffel Pflanzenöl geben.
Nun lassen Sie das Ganze 4 Tage ziehen
Wenn Sie jeden Tag3 Knoblauchzehen hiervon essen tun Sie etwas für Ihr körperliches Wohlbefinden und haben garantiert keine Knoblauchfahne.
Bedenken Sie aber bitte, daß in diesem Rezept keine Konservierungsstoffe enthalten sind.Daher ist der Knoblauch auch nicht unbegrenzt haltbar.
Wir empfehlen den alsbaldigen Verbrauch und wünschen
Guten Appetit
1 dkg = 10 g
Germ = Hefe
abschlagen = durchruehren
Nockerl = Nockerl eben (kann ich nicht übersetzen) mit einem Eßlöeffel etwas vom Teig abstechen (sieht eben wie eine Maus aus)
Dampferl = Hefevorteig (feingebroeselte Hefe mit etwas lauwarmer Milch und Zucker vollstaendig aufloesen und dann soviel vorgewaermtes Mehl nur ganz kurz einruehren bis ein weicher Vorteig entsteht)
Weidling = grosse Schuessel
abschlagen = umruehren
Maßeinheit
bn bunch Bund
c cup Tasse, ca. 250 ml
cb cubic cm ccm
cg centigram 1/100 Gramm
cl centiliter 10 ccm
cn can Dose
ct carton Karton
dc deciliter 0.1 Liter
dg decigram 1/10 Gramm
dr drop Tropfen
ds dash Prise
ea each pro Portion
Essl Essloeffel
EL Essloeffel
fl fluid ounce 30 ml
g gram Gramm
ga gallon 4 Liter
kg kilogram Kilogramm
l liter Liter
lb pound 450 g
lg large gross
md medium mittel
mg milligram Milligramm
ml milliliter ccm
oz ounce 30 g
P Packung, Päckchen
pk package Packung, Päckchen, Würfel
pn pinch Messerspitze
pn pinch Spur, Schuss
pt pint 1/2 Liter
qt quart 1 Liter
sl slice Scheibe
sm small klein
T tablespoon Essloeffel
tb tablespoon Essloeffel
tbsp tablespoon Essloeffel
t teaspoon Teeloeffel
TL Teeloeffel
ts teaspoon Teeloeffel
tsp teaspoon Teeloeffel
Ts Tasse
x per serving pro Portion
Wenn die Suppe versalzen ist, ist der Koch verliebt...:-)
Schoene Gruesse Michael
Hallo Corinna!
Gemäß meiner Information gilt folgendes:
Gas Stufe Bezeichnung Temperatur
2-3 Mittelhitze 180-200°C
3-4 gute Mittelhitze 200-220°C
4-5 starke Backhitze 220-240°C
6-8 Brathitze 240-300°C
Ich weiß nicht ob das immer so stimmt.
Auf wiederlesen!
Bei den meisten Gas-Herden ist folgende Einstellung:
8 --- 300 C 4 --- 220 C
7 --- 280 C 3 --- 190 C
6 --- 260 C 2 --- 170 C
5 --- 240 C 1 --- 160 C
Angaben ohne Gewähr!! Viel Erfolg