KUCHEN / KEKSE

          Englischer Christmas-Cake

          Vielen Dank erstmal fuer die Moehrenkuchenrezepte. Sobald meine Freundin aus ihrem Backwahn heraus ist, d. h. es dauert noch bis Ende des Jahres, probiert sie die Rezepte aus. Als kleines Dankeschoen hier nun "Ihr Weihnachtskuchen".

          300 gr Rosinen in Rum eingelegt
          200 gr Zitronat
          200 gr Orangeat
          150 gr Haselnuesse gehackt
          150 gr Mandeln gehackt
          50 gr Mehl
          250 gr Butter o. Margarine
          200 gr Zucker (wenn moeglich brauner)
          4 Eier
          250 gr Mehl
          1 P. Backpulver
          1 Tl Ingwer (wer will, kann auch andere Gewuerze verwenden, z.B. Stollengewuerz)
          1 Tl Zimt
          ¼ Tl Kardamon
          ¼ Tl Salz
          ½ Ta Whisky ( wer keinen zu Hause hat, Weinbrand oder aehnliches tut es auch, Hauptsache es macht nicht blind)

          Zubereitung:

          Mandeln, Nuesse und die Fruechte mit 50 gr Mehl mischen. Fett, Zucker und Eier schaumig ruehren, gesiebtes Mehl und Backpulver, Gewuerze und Salz zu einem glatten Teig verruehren.

          Die Fruechte-Nuss-Masse darunter mengen und den Whiskey dazugeben. Alles gut mischen. In eine Springform (Durchmesser 26 cm) geben(ev. mit Backpapier auslegen) und glattstreichen.

          Bei 180 Grad auf der untersten Schiene ca. 100-120 Minuten backen. Erst nach 30 Minuten aus der Form nehmen. In Alufolie einschlagen und 3 Tage ruhen lassen, danach mit weisser Glasur ueberziehen, z B 200 gr Puderzucker mit etwas Whiskey anruehren, und mit kandierten Fruechten verzieren. Den Kuchen wieder in Alufolie einpacken und mindestens 3 Wochen !!! aufbewahren. Je laenger er liegt, umso besser schmeckt er. Viel Spass beim Zaehlen der Kalorien, und versteckt am besten die Waage. Falls jemand ebenfalls ein Alternativrezept zu Stollen kennt, her damit.

          So das war's tschuess Uwe & Christina

          Weihnachtswolke

          Die Weihnachtszeit naehert sich, hier eins meiner Lieblingsrezepte:

          Categories: Gebaeck Servings: 4

          4 Eier
          100 g Marzipanrohmasse
          1 tb Vollmilch
          100 g Zucker
          1 Vanillestange, Mark
          70 g Mehl
          30 g Mandelblaettchen gehackt
          50 g Getrocknete Aprikosen,
          50 g Kuvertuere, gehackt
          1 ds Salz
          6 Datteln, entkernt, abgezogen
          4 Eiweiss
          200 g Puderzucker
          1 tb Mais- o. Kartoffelstaerke
          (Fuer ein 20x30 cm grosses Backblech)

          Teig

          Eigelb und Eiweiss trennen, Eiweiss beiseite legen. Marzipan zerbroeckeln und mit der Milch glattruehren.

          Eigelbe und 7/10 der Zuckermenge mit dem Schneebesen schaumig schlagen, bis die Masse weisslich wird und die Zucker aufgeloest ist. Vanillemark, Salz und Mazipanmasse zufuegen, alles schaumig schlagen.

          Mehl, Mandeln, Aprikosen und Kuvertuere untermischen. Die beiseite gestellten Eiweisse steif schlagen, die restliche Zucker dabei einrieseln lassen. Eisschnee vorsichtig unter den Teig heben.

          1. Belag und 1. Backen

          Backblech (20 x 30 cm) mit Backpapier auslegen, Teig darauf verstreichen. Die Datteln in Scheiben schneiden, den Teig damit belegen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca. 20 bis 25 Minuten backen.

          2. Belag

          Die Eiweisse steif schlagen, dabei den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen; zum Schluss die Mais- o. Kartoffelstaerke unter staendigem Schlagen dazugeben.

          Das Backblech aus dem Ofen nehmen, das Gebaeck auf dem Blech abkuehlen lassen.

          Den Eisschnee in einen Spritzbeutel mit Lochtuelle geben und gleichmaessige Streifen auf den Gebaeck spritzen. Mit Hilfe eines Essloeffels den Schnee wolkenaehnlich auflockern.

          2. Backen

          Den Backofen auf 250 °C aufheizen. In den Backofen schieben und 5 bis 8 Minuten goldbraun ueberbacken.

          Die Weihnachtswolke auskuehlen lassen und in Portionen aufschneiden. Mit Folie abgedeckt aufbewahren.

          Lebkuchen

          > Suche noch immer jede Menge Lebkuchen-Rezepte.

          > Hat denn sonst keiner was? Moechte gerne verschie

          > dene probieren ... Danke!

          Na gut! Ich habe doch gesucht! Ich fange mit dem einfachsten an: ist vor allem dafuer geeignet, wenn viele Kinder in der Naehe sind :-))

          Servings: 1

          150 g Honig

          75 g Brauner Zucker

          25 g Butter

          2 ts Ingwer, gemahlen

          1 pn Zimt, gemahlen

          1 pn Gewuerznelken, gemahlen

          1 pn Schwarzer Pfeffer

          1/2 ts Kardamon, gemahlen

          375 g Mehl

          1 Eigelb

          1 ts Triebsalz

          50 g Puderzucker

          1 ts Zitronensaft

          Honig, Zucker und Butter in einer Pfanne mit dickem Boden (um Ueberhitzung zu vermeiden!) langsam erhitzen, dabei staendig ruehren, bis die Mischung glatt ist und der Zucker sich aufgeloest hat. Gewuerze hineinruehren, abkuehlen lassen.

          2/3 des Mehls in eine Schuessel sieben und Eigelb sowie Honigmasse dazugeben. Gut vermischen. Triebsalz in einem Loeffel voll warmem Wasser aufloesen und dazugeben. Vom verbleibenden Mehl soviel hineinkneten, bis eine feste Masse enstanden ist, die sich von der Schuessel loest.

          Lebkuchenteig auf bemehlter Flaeche etwa 1 cm dick auswalzen, kleine Formen ausstechen und auf ein gefettetes und bemehltes Backblech legen.

          Im vorgeheizten Ofen bei 160 oC 10 bis 12 Minuten backen.

          Puderzucker und Zitronensaft mischen, mit etwas warmem Wasser strecken und die abgekuehlten Biscuits damit ueberziehen.


          Jetzt wird's aber schon komplizierter :-)

          Apfellebkuchengloeckchen

          Fuer etwa 25 Stueck

          Teig

          300 g Honig

          50 g Zucker

          1 ts Hirschhornsalz

          200 g Weizenmehl

          120 g Roggenmehl

          1 ts Pottasche

          1 Eigelb

          2 ts Zimt, gemahlen

          1 ts Kardamom, gemahlen

          1 ts Piment

          3 tb Apfelbrand

          20 g Getrocknete Aepfel, gehackt

          Mehl zum Ausrollen

          Milch zum Bestreichen

          Fuellung

          1 tb Getrocknete Aepfel, gehackt

          2 tb Apfelbrand

          80 g Marzipanrohmasse

          1 1/2 tb Apfelgelee

          Glasur

          400 g Bitterkuvertuere

          Zum Bestreuen

          50 g Pistazienkerne, grob gehackt

          Fuer die Fuellung, die getrockneten, gehackten Aepfeln in dem Apfelbrand einweichen.

          Honig und Zucker in einem Topf bei milder Hitze langsam unter Ruehren aufloesen, nicht kochen und anschliessend 2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen.

          Hirschhornsalz in wenig Wasser aufloesen und zusammen mit dem Weizenmehl unter die Zucker-Honig-Mischung kneten. Das Roggenmehl, die ebenfalls in etwas Wasser aufgeloeste Pottasche sowie die ueberigen Zutaten unterkneten, den Lebkuchenteig 1 Stunde kalt stellen.

          Fuer die Fuellung die zerbroeckelte Marzipanmasse mit dem Apfelgelee und den eingeweichten Trockenaepfeln zu einer glatten Masse verruehren.

          Den Lebkuchenteig in kleinen Portionen auf einer mit Mehl bestaeubten Arbeitsflaeche 3 bis 4 mm dick ausrollen; mit einer Aussteckform 65 x 35 mm grosse Glocken ausstechen, sollte etwa 50 Stueck ergeben.

          Die Fuellung in einen Spritzbeutel geben und auf die Haelfte der Teigglocken spritzen, dabei den Rand frei lassen. Die andere Haelfte der Teigglocken vorsichtig darauflegen und am Rand festdruecken. Die Glocken leicht mit Milch bepinseln.

          Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Glocken vorsichtig darauflegen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen.

          Auskuehlen lassen, die Glasur zubereiten, die Glockchen damit ueberziehen und mit den Pistazien verzieren.

          Beachten:

          Die Lebkuchen in eine Gebaeckdose schichten, jeder Schicht mit Pergamentpapier abdecken. Gut verschlossen aufbewahren: je laenger die Lebkuchen lagern, umso wuerziger werden sie.

          Piment: auch Allzweckgewuerz oder Weihnachtsgewuerz genannt Hirschhornsalz: Backtriebmittel Ammoniumkarbonat, in Apotheken erhaeltlich

          Pottasche: Backtriebmittel, in Apotheken erhaeltlich


          Jetzt wird's aber schon komplizierter :-)

          Elisenlebkuchen Servings: 1

          Teig

          470 g Zucker

          6 Eier a 55 g

          1 ts Vanillezucker

          240 g Haselnuesse, grob gemahlen

          240 g Haselnuesse, fein gemahlen

          50 g Wallnuesse, grob gehackt

          100 g Orangeat, fein geschnitten

          100 g Zitronat, fein geschnitten

          1 Abgeriebene Zitronenschale

          1 Abgeriebene Orangenschale

          1 tb Kandiertes Ingwer, fein gehackt

          1/2 ts Zimt, gemahlen

          1/2 ts Gewuerznelke, gemahlen

          1/2 ts Koriander, gemahlen

          1/2 ts Piment, gemahlen

          1/2 ts Muskatbluete (Macis), gemahlen

          1/2 ts Kardamom, gemahlen

          1/2 ts Muskatnuss, gemahlen

          150 Backoblaten (50 mm Dmr)

          Punchglasur

          130 g Puderzucker

          2 tb Rum

          2 tb Rotwein

          Schoko-Glasur

          200 g Bitter- oder Vollmilchkuvertuere

          Zum Verzieren

          Nuesse

          Kandierte Fruechte

          Zucker, Eier und Vanillezucker so lange schaumig ruehren, bis der Zucker sich aufgeloest hat. Nuesse, Orangeat, Zitronat, Zitronen- und Orangenschale, Ingwer und Gewuerze untermischen.

          Abgedeckt an einem kuehlen Ort 24 Stunden ruhen lassen.

          Kleine, etwa 15 bis 17 g schwere Kugeln aus der Lebkuchenmasse formen und so auf die Oblaten setzen, dass ein 3 bis 5 mm breiter Rand frei bleibt. Die Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

          Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen (die Lebkuchen sollten innen nicht ganz gar sein). Auf einem Kuchengitter auskuehlen lassen.

          Nach Belieben mit Glasur versehen:

          Punchglasur: Puderzucker mit Rum und Rotwein glatt ruehren.

          Schoko-Glasur: die Kuvertuere schmelzen, temperieren.

          In beiden Faellen, die Lebkuchen einzeln mit der oberen Seite in die Glasur tauchen, trocknen lassen. Solange die Glasur noch weich ist, nach Belieben mit Nuesse und/oder kandierten Fruechte verzieren.

          Empfehlung zur Aufbewahrung:

          Die Lebkuchen in einer Blechdose mit einem Stueck Pergamentpapier abdecken und einige Apfelschalen darueberlegen. So bleiben die Lebkuchen weich und saftig. Nach etwa 10 Tagen haben die Lebkuchen die optimale Beschaffenheit.

          Dattel-Makronen

          Michaels Backofen

          125 g Butter

          250 g kernige Haferflocken

          250 g getrocknete Datteln

          2 Eier

          100 g Zucker

          1 P. Vanillezucker

          1/2 TL Backpulver

          Und nun gehts los

          Butter schmelzen, Haferflocken einruehren und abkuehlen lassen. Kleingehackte Datteln und alle uebrigen Zutaten unterruehren. Mit zwei Teeloeffeln kleine Haeufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und diese im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad etwa 20 Minuten backen , abkuehlen lassen.

          So nun noch einen guten Hunger

          Marmorkuchen

          Rührteig-Gebäck

          MH> Ich suche ein Rezept fuer Marmorkuchen.

          Ist doch eigendlich ganz einfach :)

          MH> Allerdings einen etwas saftigeren, bei den

          MH> Rezepten, die ich kenne, wird

          MH> mir der Kuchen zu trocken.

          Das Problem hatte ich auch am Anfang und habe das nun folgendermaßen gelöst. Ich schreibe Dir hier mal "das Rezept, das ich kenne" und füge meine kleinen Änderungen an!

          Rezept * Änderungen

          300g Butter oder Margarine * 300g Margarine

          275g Zucker * 275g Zucker

          1 Päckchen Vanillinzucker * 1 Päckchen * Vanillinzucker

          3-4 Eier * 4-5 Eier

          Salz * Priese Salz

          1 Fläschchen Rumaroma * ./.

          500g Weizenmehl * 500g Weizenmehl

          1 Päckchen Backpulver * 1 Päckchen Backpulver

          125ml Milch * 175ml Milch

          30g Kakao * 30g Kakao oder mehr * je nach dem

          25g Zucker * 25g Zucker (auch * schon mal Süßstoff)

          Zubereitung:

          Die Margarine in ein Glasschälchen geben und ca. 1min bei 400 Watt in die Microwelle. (Die Margarine sollte etwas weich werden. Wahlweise kann man sie auch einfach bei Raumtemperatur weich werden lassen.) Danach die Margarine in die Rührschüssel geben und einschalten. Jetzt die 275g Zucker, den Vanillinzucker, die Eier und das Salz zugeben und die ganze Sache 2-3 Minuten weiterrühren. Die 500g Mehl in eine andere Schüssel sieben und das Backpulver oben drauf geben. Das Mehl und die Milch im Wechsel unter die anderen Zutaten rühren. Wenn möglich die Maschine weiterrühren lassen und [ich mache das mit den Fingern:] die Backform mit Margarine fetten.

          Wenn die Backform gefettet ist, die Hälfte des Teiges hineinfüllen. Den Backofen vorheizen (El. 175 - 200°C; Heißluft 175°C). In die andere Hälfte des Teiges den Kakao sieben und die 25g Zucker zugeben. Ein bischen Milch zusetzen und nochmals 1 Minute durchrühren. Den jetzt dunklen Teig ebenfalls in die Form füllen. Und ab in den Backofen. Jetzt kannst Du die Sauerrei die in der Küche entstanden ist wegmachen, denn nach ca. 30-50 Minuten (Heißluftherd) mußt Du mal nach dem Kuchen schauen. Er ist fertig, wenn an einem glatten Messer, daß du an mehreren Stellen in den Kuchen stichst, kein Teig mehr haften bleibt.

          Nun noch aus der Form raus, abkühlen lassen, Kaffee kochen, Gäste anrufen und anfangen zu essen!

          Ich hoffe damit geholfen zu haben!

          Schokoladen-Käsekuchen

          > Meine Freundin sammelt Kaesekuchenrezepte. Falls

          > Ihr irgendwo eines brachliegen habt, mailt es mir doch

          > bitte. Vielen Dank im Voraus.

          Ich habe ein Rezept fuer einen gebackenen Kaesekuchen. Das Interessante ist hierbei der Boden, mal was anderes.

          Fuer den Boden:

          125 g Butter

          150 g Zucker

          1 Ei

          1/2 Paeckchen Vanillezucker

          2 El Schokoladenpulver

          1 El Nougatcreme

          Saft einer Zitrone

          350 g Mehl

          1/2 Paeckchen Backpulver

          Fuer den Belag:

          750 g Quark

          Saft einer Zitrone

          4 Eier

          200 g Zucker

          25 g feinen Weizengriess

          1/2 Paeckchen Vanillezucker

          Zubereitung:

          Butter, Zucker, Vanillez. und Ei schaumig ruehren.

          Schokoladenpulver, Nougatcreme und Zitronensaft nacheinander zugeben.

          Mehl und Backpulver vermischen, daruebersieben und alles zu einem festen Teig verarbeiten.

          Teig in eine gefettete Springform druecken, einen kleinen Rand hochziehen.

          Quark, Zitronensaft und Eigelb glattruehren, nach und nach Zucker, Vanillez. und Griess zugeben.

          Eiweiss zu Schnee schlagen und unterziehen.

          Creme auf den Teig geben, sofort bei 175 Grad ca. 60 min backen. Der Kaesekuchen soll hell bleiben, damit der Kontrast zum dunklen Boden erhalten bleibt.

          Eventuell mit etwas "Schokoladigen" verzieren (Schokoblaetter).

          Viel Erfolg beim Nachbacken wünscht Dir Tina

          Spanische Vanilletorte

          > Wer kennt "Spanische Vanilletorte"??? Habe sie mal

          > gegessen, und sie war klasse :-) Wer ein Rezept

          > kennt und mir verraet, bekommt ein Stueck ab ;-)

          Hoehoe :-) Ich habe etwas gewonnen !!

          Servings: 8

          Marzipan-Sandmasse

          100 g Butter

          325 g Marzipanrohmasse

          140 g Eigelb (etwa 8 Eigelb)

          250 g Eiweiss (etwa 8 Eiweiss)

          1 Mark einer Vanilleschote

          130 g Zucker

          130 g Mehl

          1 pn Salz

          Fuellung

          180 g Halbbitterkuvertuere, gehackt

          Verzieren

          50 g Aprikosenkonfituere

          100 g Vollmilchkuvertuere

          Die Butter vorsichtig schmelzen, etwas auskuehlen lassen.

          Die Marzipanrohmasse mit dem Eigelb verkneten, Vanillemark und Salz zufuegen, alles schaumig ruehren (damit die Masse schoen glatt wird, ist es wichtig, dass beim Verkneten der Marzipanrohmasse mit Eigelb das Eigelb nach und nach zugegeben wird. Anschliessend mit dem Schneebesen schaumig ruehren).

          Eiweiss und Zucker zu einem cremigen Schnee schlagen (Test: man taucht den Finger in das Eiweiss und haelt ihn dann waagerecht. Neigt sich die Eiweissspitze nach unten, ist das Eiweiss richtig aufgeschlagen !).

          Ein Drittel davon mit der Marzipanmasse angleichen, den restlichen Eischnee melieren (d.h. die Marzipanmasse zuerst mit 1/3 der Eischnee vorsichtig verruehren und erst dann den restlichen Eischnee unterruehren: sonst kriegt man es nicht sauber vermengt).

          Das gesiebte Mehl und anschliessend die fluessige Butter vorsichtig untermelieren.

          Ein Drittel der Masse in eine gefettete Springform (Durchmesser 26 cm) geben, die Haelfte der Halbbitterkuvertuere darauf verteilen. Ein zweites Drittel einfuellen, glattstreichen und die restliche Halbbitterkuvertuere einstreuen. Mit der restlichen Masse bedecken und im vorgeheizten Ofen bei 160 oC ca. 70 bis 80 Minuten backen.

          In der Form auskuehlen lassen. Erst dann stuerzen, mit aufgekochter Aprikosenkonfituere bestreichen, mit 'gehobelter' Vollmilchkuvertuere garnieren.

          ('Gehobelte' Vollmilchkuvertuere: die Vollmilchkuvertuere temperieren und duenn auf eine Platte streichen. Die Kuvertuere fest, jedoch nicht hart werden lassen: mit einem Metallspachtel schnell und ruckartig von der Platte schieben und die Torte damit verzieren)

          Ich gebe mein Stueck Torte an dem weiter, der mir erklaeren kann, warum diese Torte bloss spanisch ist ??!!

          Mallakoff Torte


          Siehe auch Kuchen / Kekse - Mal was von Muttern


          MH> Hat von euch vielleicht jemand ein Rezept fuer "MALLAKOFF

          MH> TORTE"? Wer toll, wenn mir hier einer weiterhelfen koennte.

          Ich habe gleich meine Freundin gefragt und Sie hat mir gestern das Rezept per Telefon durchgegeben (hat Sie von ihrem Opa gelernt, also wenn Ihr Euch darunter was anderen vorstellt, dann habe ich ganz und alleine die Schuld, weil ich dann die Frage falsch verstanden habe!!!) :

          ----------------------- Rezept on -----------------------

          Zutaten:

          1 Tortenboden

          etwas Bisquit

          6 x 200 ml Sahnebecher

          Pro Becher 1 Beutel Sahnesteif

          Zucker nach Geschmack

          1 Tasse Rum

          Zubereitung:

          Tortenboden halbieren und die untere Halfte in eine Form geben.

          In ein Gefäß die Sahne geben und nach und nach das Sahnesteif unterrühren.

          Wenn die Sahne langsam steif wird, den Zucker und den Rum dazugeben.

          Ein Teil der Masse auf den Tortenboden geben.

          Das Bisquit in kleine Stücke (1 cm) brechen und auf die Masse legen (bis diese ganz bedeckt ist).

          Den Rest der Masse auf dem Bisquit verteilen (etwas zum "Verputzen" aufheben!!!!).

          Die andere Hälfte des Tortenbodens oben drauf setzten.

          Ein wenig der Creme-Masse auf den Tortenboden geben und verteilen; anschliebend mit dem Rest den Rand bedecken.

          Den Rand anschließend mit Schockostreussel bedecken.

          Jetzt nach Laune und Geschmack die Torte verzieren (am Besten mit Spritzbeutel).

          Die Torte mindesten einen Tag (in Zahlen: >= 1 Tag) ziehen lassen, damit sich der Rum verteilen kann

          ----------------------- Rezept off -----------------------

          Zimtsterne?!

          > Da ja in den letzten Wochen bereits einiges an Back-

          > rezepten fuer die Weihnachtszeit gepostet wurde,wollte ich

          > fragen,ob einer von euch nicht auch ein gutes Rezept fuer

          > Zimtsterne hat? Ich liebe diese kleinen Dinger ueber alles ;-)

          Zimtsternen gehoeren zu meine Lieblingssuessigkeiten, sind allerdings nicht gerade leicht verdaulich!

          Hier das Rezept:

          Categories: Gebaeck Servings: 1

          Teig

          250 g Mandeln, sehr fein gemahlen

          2 1/2 ts Zimt, gemahlen

          250 g Zucker

          90 g Eiweiss (3)

          Glasur

          25 g Eiweiss (1)

          125 g Puderzucker

          FUERS ZWEITE AUSROLLEN

          50 g Mandeln, sehr fein gemahlen

          (Macht ca. 45 Stueck)

          Mandeln und Zimt mischen. Eiweiss und Zucker leicht erwaermen (40 Grad) und ruehren, bis sich der Zucker geloest hat. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und fuer 2 bis 3 Stunden kalt stellen (damit der Teig genuegend Festigkeit erhaelt).

          Teig zwischen zwei Folien ca. 8 mm stark ausrollen, in ein Gefriergeraet stellen.

          Fuer die Glasur Eiweiss und Puderzucker zu einem dickfluessigen Brei verruehren und mit einer Winkelpalette sehr duenn auf dem angefrorenen Teig verstreichen (einen Teil fuer das Glasieren der zweiten Menge aufbewahren). Den glasierten Teil nochmals kurz anfrieren, das erleichtert das Ausstechen.

          Sterne ausstechen, zwischendurch die Ausstechform immer wieder in heisses Wasser tauchen. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen waehrend ca. 8 Minuten backen.

          Waehrenddessen die Teigreste verkneten. Dabei gemahlene Mandeln zufuegen, um die Feuchtigkeit der Glasur auszugleichen. Mit dem neuen Teig genauso verfahren wie mit dem ersten.

          Weintarte mit Birnen

          Hier die beste - zumindest bisher :-) - Birnentarte, die ich je gemacht/gegessen habe !

          Categories: Kuchen Servings: 6

          500 g Blaetter- o. Muerbeteig

          7 Birnen(Williams,Abate,o.ae.)

          1 l Weisswein, suess und vollaromatisch

          2 Vanilleschoten

          200 g Zucker (1), 40 g Zucker (2)

          2 dl Rahm

          5 Eigelb

          50 g Brauner Zucker

          Gemahlene Mandeln

          Die Tarteform (22 bis 25 cm Durchmesser) mit dem duenn ausgerollten Teig (1.5 - 2.5 mm) auslegen, mit einem Gabel mehrmals einstechen. Teigboden mit Alufolie o. Backpapier bedecken und mit Kichererbsen oder anderen Huelsenfruechte beschweren.

          Im auf 200 °C vorgeheizten Ofen 18 bis 20 Minuten blindbacken. Danach Alufolie bzw. Backpapier und Huelsenfruechte entfernen.

          Die Birnen schaelen, halbieren, putzen. Den Wein zusammen mit den aufgeschnittenen Vanilleschoten und Zucker (1) erhitzen, die Birnenhaelften hineinlegen, aufkochen und bei schwacher Hitze knapp unter dem Siedepunkt garen (die Birnen sollen nicht zu weich sein). Fruechte aus dem Fond nehmen und zum Abtropfen beiseitelegen.

          Vom abgekuehlten Fond die 1.5-fache Rahmmenge abmessen (also bei 2 dl Rahm, 3 dl Fond) , mit dem Rahm verruehren, Eigelb und Zucker (2) untermixen, durch ein feines Sieb passieren.

          Den Tarteboden mit gemahlenen Mandeln bestreuen, die zu Faechern geschnittenen Birnenhaelften dekorativ darauflegen, mit der Ei-Rahm-Mischung bedecken und im auf 120 oC aufgeheizten Ofen backen, bis die Creme gestockt ist. Tarte abkuehlen lassen.

          Gleichmaessig mit braunem Zucker bestreuen und unter der sehr heissen Grillschlange gratinieren.


          > > Birnentarte

          RH> ^^^^^^^^^^^^^

          RH> Immerhin weiss ich, dass das _nicht_ Torte heissen soll.

          RH> Aber... ab wann ist eine Tarte eigentlich eine Tarte?

          Ich schreibe ja aus der Schweiz und bei uns sind die Sprachgrenzen oft sehr fliessend !! Daher die Verwendung des franzoesischen Begriffes "tarte", den Du ruhig mit 'Kuchen' uebersetzen kannst !

          Wann wird eine "tourte" (Torte) zu einer "tarte" ? Im franzoesischen Sprachgebrauch wird "tarte" fuer Fruechtekuchen verwendet (mit einigen Ausnahmen wie - zum Beispiel - die 'tarte au vin'). Aus dem Larousse:

          tarte (variante de tourte). Patisserie plate, garnie de creme, de confitures, de fruits, etc.

          Lebkuchentorte

          Hallo, hier mal ein Rezept, das vieleicht in diese Zeit passt, und in keinem Geschaeft zu kaufen gibt.

          Zutaten:

          200 g Butter

          200 g Honig

          100 g Zucker

          5 Eier

          300 g Mehl

          50 g Kakao

          3 gestr. TL Lebkuchen-Gewuerzmischung von Firma *stmann oder *bena

          1 Msp. Ingwer gemahlen (getrocknet)

          1 gestr. TL Backpulver

          6 Essl. Kirschwasser (das gibt den Pep)

          4 Blatt Gelantine, natuerlich weiss

          0,5 ltr. Schlagsahne

          300 g Preiselbeerkompott

          30 g geraspelte Schokolade

          Butter, Honig und Zucker in einem Topf unter Ruehren schmelzen, einmal aufkochen und auskuehlen lassen.

          Die Eier mit der Butter-Honig-Masse cremig aufschlagen.

          Mehl, Kakao, Gewuerze und Backpulver unterruehren.

          Den Teig in eine Springform (ca 28 cm Durchmesser) streichen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 40 - 45 Min. backen, auskuehlen lassen.

          Den Boden waagerecht durchschneiden. Die obere Haelfte mit Kirschwasser betraeufeln. Gelantine einweichen und die Sahne steif schlagen. Die Gelantine tropfnass bei milder Hitze ausloesen und mit 2/3 der geschlagenen Sahne sowie 100 g Preiselbeerkompott mischen.

          150 Preiselbeerkompott auf den unteren Boden streichen und die Preiselbeersahne darauf geben. Den zweiten Boden obenauf setzen. Restliche Sahne und Preiselbeerkompott darauf streichen. Mit der geraspelten Schokolade garnieren.

          Torte mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

          Und dann, lasst es Euch mal schmecken.

          Elkes Apfelkuchen mit Quark

          Elke Boeger, 11.11.94

          Für den Teig

          125 g Butter
          125 g Zucker
          1 P Vanillinzucker
          1 Prise Salz
          2 Eier
          200 g Mehl
          1 geh. TL Backpulver

          Für den Belag

          500 g Magerquark
          150 g Zucker
          1 P Vanillinzucker
          150 g Butter oder Margarine
          2 Eigelb
          2 Eiweiß
          100 g Speisestärke
          1250 g mürbe Äpfel

          Zum Bestreuen

          50 g Zucker
          2 TL Zimt

          Zubereitung

          Aus den Teigzutaten Rührteig herstellen. Backblech einfetten, Teig mit Teigschaber draufstreichen. Blech in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) schieben und bei 200 °C (Gas: Stufe 3) 15 Minuten backen.

          Für den Belag Quark, Zucker, Vanillinzucker, Butter und Eigelb verrühren. Eiweiß zu Schnee schlagen. Eischnee und Speisestärke auf die Masse geben, unterziehen. Äpfel schälen und in den Schnee schneiden. Kuchenblech aus dem Ofen nehmen, eine Lage Äpfel auf dem Teig verteilen. Darüber die Quarkmasse streichen. Mit den restlichen Apfelstücken belegen. Wieder backen bei 180 °C (Gas: Stufe 2), ca. 60 Minuten.

          Danach noch warm mit Zucker-Zimt bestreuen. In Alufolie gewickelt ist der Kuchen im Kühlschrank einige Tage frisch.

          Versunkener Apfelkuchen

          Hier noch ein Kuchenrezept aus meiner Mutters Backstube, die Aepfel versinken total im Teig, der Teig ist aber locker und leicht.

          Categories: Kuchen Yield: 12 stck

          125 g Butter

          175 g Mehl

          175 g Zucker

          4 Eier

          750 g Aepfel

          Zubereitung:

          Butter schaumig ruehren um mit Zucker mischen. 4 Eigelb und Mehl zugeben, durchmischen. 4 Eiweiss steif schlagen und unterziehen. Apfel waschen, schaelen und in 1/8 Stuecke schneiden. Aepfel auflegen (wer mag, kann noch Rosinen zugeben) und im vorgeheizten Backofen mit 175° C ca. 45 Min. backen.

          Der Kuchen ist fertig, wenn man mit einem Zahnstocher hineinsticht und es bleibt nichts am Zahnstocher haengen.

          Variation: Wer mag, kann nach dem Abkuehlen den Kuchen mit Puderzucker bestaeuben.

          Walnusstorte mit Preiselbeeren

          Hier das Rezept des Monats.

          Categories: Kuchen Servings: 15

          Nussboden

          4 Eier

          150 g Feiner Zucker

          200 g Gemahlene Walnusskerne

          1 ts (gestrichen) Backpulver

          Fuellung

          250 g Preiselbeeren (Glas)

          2 Reife Birnen mittlerer Groesse (ersatzweise Konserven)

          200 ml Sahne

          1 ts Zitronensaft


          Keine Weihnacht ohne Nuesse. Sie sind schmackhaft und voller wertvoller Inhaltsstoffe. In ihnnen stecken beispielsweise eine Menge Eiweiss von hoher biologischer Wertigkeit, reichlich Vitamine und Mineralstoffe, sowie Fett in besonders guenstiger Zusammensetzung. Allerdings enthalten sie auch einiges an Kalorien. Trotzdem schneidet unsere Torte, fuer die uebrigens kein Mehl verwendet wird, in dieser Beziehung mit rund 290 Kilokalorien pro Stück (inklusive Schlagsahne!) vergeichsweise gar nicht so schlecht ab.


          Zubereitung:

          Die vier Eigelbe mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Die Eiweiss sehr steif schlagen und auf die Zucker-Ei-Masse geben. Die gemahlenen Nuesse mit dem Backpulver vermischen, nach und nach auf den Eischnee geben und locker mit dem Schneebesen untermischen.

          In einer am Boden gefettenen Backform von 26 oder 28 Zentimeter Durchmesser 40 bis 60 Minuten backen (bei 150 Grad im EIektroherd beziehungsweise Stufe 2 im Gasherd).

          Preiselbeeren auf dem erkalteten Nussboden verteilen, geschlagene Sahne darueberstreichen. Birnen halbieren und in Scheiben schneiden, in einer Mischung aus je 1 Essloeffel Zitronensaft und Wasser kurz duensten, nach dem Erkalten auf die Sahne legen. Eventuell mit Kakao oder Schokoladenpulver vorsichtig bestaeuben.

          Naehrwert eines Stueckes (bei 15 Stuecken insgesamt): Eiweiss: 6 g, Fett: 15 g, Kohlenhydrate 27 g, Ballaststoffe: 1 g, Kiojoule/Kilokalorien: 1204/288.


          Tips

          Der Nussboden wird lockerer und trockener, wenn Sie die Walnuesse ganz oder teilweise durch Haselnuesse ersetzen. Die sind billiger und praktischer, weil sie bereits fertig gerieben angeboten werden. Bewahren Sie die Nuesse ln der Gefriehrtruhe auf, dann halten sie sich laenger und werden nicht so schnell ranzig.

          Fuer Gaeste (ohne Kinder) eine schmackhafte alkoholhaltige Variante: Birnen weglassen, statt dessen die Sahne mit Eierlikoer bestreichen.

          Man kann auch die Sahne mit Preiselbeeren vermischen und den Nussboden durch geriebene Halbbitterschokolade verfeinern.

          Gut schmeckt - anstelle des Nussbodens - ein kalorienaermerer Buchweizenbiskuit mit leicht bitterem Geschmack. Zutaten: 4 Eier, 80 Gramm Honig, etwas Vanillezucker, 125 Gramm Buchweizen, sowie 25 Gramm Vollkornweizenmehl.



          Probieren Sie einmal die italienische kalte Nuss-Sauce Pesto, die zu allen Nudelgerichten schmeckt und fuer die man anstelle der in Italien ueblichen Pistazien auch Walnuesse verwenden kann: 2 Päckchen tiefgefrorenes Baslikum mit einigen Loeffeln Oliveoel, ein bis zwei Knoblauchzehen und etwas Salz in den Mixer geben, mit etwa 50 Gramm Walnuessen puerieren; mit geriebenem Parmesan servieren.


          Kokosmakronen (Kokosbaiser)

          Die zweite Sorte - meine Lieblingssorte - werden die Makronen bei relativ niedriger Temperatur eher getrocknet als gebacken: die bleiben schoen weiss und duftig (daher 'baiser' :-) ). Ueber die 'Backdauer' kann man die Konsistenz gut steuern. Sind auch wenig haltbar.

          Categories: Gebaeck Servings: 1

          4 Eiweiss

          1 pn Salz

          200 g Zucker

          1 tb Vanillezucker

          300 g Kokosflocken

          Backblech mit Backpapier auslegen, Ofen auf 150 Grad vorheizen.

          Eiweiss mit Salz langsam steif schlagen, dann nach und nach Zucker und Vanillezucker hinzurieseln lassen. Die Kokosflocken vorsichtig unter die steife Masse mischen.

          Mit dem Spritzbeutel (Stern- oder Lochtuelle) walnussgrosse Haeufchen auf das mit Backpapier belegte Blech spritzen. In den 150 Grad heissen Ofen schieben, auf 80 Grad herunterschalten. Ein bis zwei Stunden trocknen.

          Kokosmakronen

          Categories: Gebaeck Servings: 1

          Die dritte Sorte wird regelrecht gebacken:

          100 g Eiweiss

          260 g Zucker

          1 tb Honig

          170 g Kokosraspeln

          50 g Mehl

          1 pn Salz

          Eiweiss mit Salz steifschlagen, Zucker einrieseln lassen, Honig zugeben. Im heissen Wasserbad schaumig schlagen, bis die Masse warm und etwas zaeh ist.

          Aus dem Wasserbad nehmen und ca. 10 Minuten weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekuehlt ist.

          Kokosraspeln und Mehl mischen, unter die Eischaummasse heben.

          In einen Spritzbeutel mit Lochtuelle geben. Bachblech mit Backpapier auslegen und gut kirschgrosse Haeufchen der Makronenmasse aufspritzen.

          Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 Grad 12 bis 13 Minuten backen.

          Kokoskugeln

          AS> suche Rezepte ueber Kokos-Makronen auf Oblaten.

          Kokosmakronen gehoeren zu meinen Lieblinge! Ich kann die aber nicht so oft machen, weil meine Freundin Kokosnuss nicht leiden kann :-(

          Oblaten braucht man uebrigens nicht unbedingt, sieht aber auf Oblaten natuerlich huebscher aus.

          Es gibt drei grundverschiedenen Arten, nicht so sehr in der Zubereitungsart, sondern in der Backtemperatur.

          Beim ersten werden die Makronen nur getrocknet (sind uebrigens nicht haltbar!): es handelt sich auch eigentlich nicht um Gebaeck, sondern um Konfekt.

          Categories: Konfekt Servings: 1

          100 g Kandierte Kirschen

          100 g Zitronat

          4 Doerpflaumen

          1 Eiweiss

          100 g Zucker

          350 g Kokosflocken

          Kirschen, Zitronat und Doerpflaumen sehr klein hacken. Eiweiss steifschlagen, nach und nach den Zucker einstreuen.

          Kokosflocken, Kirschen, Zitronat und Pflaumen vorsichtig unter die Masse heben.

          Mit 2 Teeloeffeln kleine Haeufchen abstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech trocknen lassen.

          Kuehl stellen und aufbewahren. Ergibt ca. 30 Stueck.

          Wiener Apfelstrudel

          Hallo, Koeche und Hobbykoeche

          Anbei 3 Rezepte aus der oesterreichen Kueche, die uebrigens genau wie die schweizer oder dtsch. Kueche ganz und gar nicht zu verachten ist.

          Wiener Apfelstrudel

          Wiener Schnitzel

          Wiener Backhendl

          MMMMM----- Recipe via Meal-Master (tm) v8.00

          Categories: Gebaeck, Oesterreich Yield: 4 port

          250 g Mehl
          3 ts Oel
          etwas Salz, lauwarm. Wasser
          1 1/2 kg Aepfel, saeuerlich
          80 g Semmelmehl
          125 g Zucker
          65 g Rosinen
          65 g Mandeln, gehackt
          1 pk Vanillezucker
          1 tb Zimt, gestrichen
          1/8 l Sahne

          Zubereitung:

          Mehl auf Backbrett geben, in der Mitte eine Vertiefung eindruecken, Oel und Salz hineingeben und so viel Wasser zufuegen, dass sich die Zutaten zu einem glatten, elastischen Teig kneten lassen (etwas 1/8 l). Den Teig mit einer angewaermten Schuessel zudecken und 20 Min. ruhen lassen. Die Aepfel schaelen, vom Kerngehaeuse befreien und in feine Scheiben schneiden, mit Semmelmehl, Zucker, ueberbruehten Rosinen, Mandeln, Vanillezucker und Zimt mischen.

          Den Teig in 4 Portionen teilen. Jede Portion auf dem bemehlten Backbrett ausrollen, auf ein bemehltes Tuch legen und nach allen Seiten duenn ausziehen.

          Teigplatten mit Sahne bestreiben, die Fuellung daraufgeben, die Strudel aufrollen, in eine gefetttete Auflaufform setzen und etwa 60 Min. bei ca. 210-220 Grad Cels. backen, dabei mit zerlassener Butter bestreichen, damit er eine lockere Kruste bekommt. Nach Belieben mit Puderzucker ueberstreichen.

          * Anmerkung: Das Prunkstueck der oesterreichischen Mehlspeisenkueche! Es gibt zwar auch Strudel aus Hefe- oder Blaetterteig, aber ein >richtiger< Strudel muss aus schlichtem Wasserteig bestehen, der so duenn ausgezogen wird, dass man durch ihn hindurch einen Liebesbrief lesen kann. Wer sich seiner Kuenste nicht ganz sicher ist, setzt den Strudel in eine halbhohe Huelle aus Alufolie. Wenn er dann beim Backen aufreisst, kann nicht viel passieren. (Schmeckt TROTZDEM!!)

          Gutes Nachkochen bzw. Nachbacken wuenscht euch

          Peter

          Hermann

          Hallo hier ist Hermann !!!

          An dem Tag an dem du Hermann bekommst (1. Tag) musst du ihn füttern mit:

          einer Tasse Mehl einer halben Tasse Zucker einer Tasse Milch

          Bewahre Hermann in einem hohen, leicht abgedeckten Gefäß im Kühlschrank auf und rühre ihn jeden Morgen um, denn er will immer noch hinaus.

          Füttere ihn am 5. Tag mit dem gleichen Mengen wie am 1. Tag. Am 10. Tag wird Hermann gebacken!

          Am Backtag :

          Miß eine Tasse vom Hermann fuer dich selbst und eine Tasse fuer einen Freund ab (dazu natuerlich den Brief) dann gib die verbleibenden 2 Tassen Hermann in eine Schüssel und mische folgende Zutaten darunter:

          zwei Eier, zwei Tassen Mehl

          eine halbe Tasse Öl

          ein guter Teeloeffel Backpulver

          ein halber Teeloeffel Zimt

          eine Tasse Rosinen

          eine Tasse Zucker

          eine Tasse Nüsse

          evtl.Orangeade od. Succade.

          alles gefühlvoll unterrühren, bis es gut vermischt ist. Fülle den Teig in eine gut gefettete und gemehlte Backform(ca 9x13) Vor dem Backen kommt obendrauf eine Mischung von:

          einer halben Tasse geschmolzener Butter

          einer halben Tasse braunen Zucker

          einen Esslöffel Zimt.

          Mit einer Gabel die Mischung unterrühren. Dann backt man Hermann bei 180° Grad (Gas St. 4) etwa 45 Minuten lieber etwas länger. Nach dem Backen kann man Hermann nach belieben mit einem Guß überstreichen aus:

          einer halben Tasse Butter

          einer drittel Tasse Milch

          einer viertel Tasse brauner Zucker

          2 Minuten kochen und über Hermann geben.

          Hermann-Ansatz

          Vor zwei Tagen wollte jemand fuer seinen Besuch aus Amerika das Rezept fuer den Hermann-Ansatz wissen. Richard Baumann hat ihn mir damals zugeschickt, habe es aber selbst noch nicht ausprobiert.

          ################ SCHNIPP #################

          Hermann-Ansatz

          Der `richtige` Herrmannansatz hat ein charakteristisches Apfelaroma (obwohl da nirgends was apfeliges rein kommt). Ich habe mal einen Herrmann `neu aufgebaut`, indem ich zunaechst einen Roggensauer angesetzt habe (welcher Baecker hat noch richtigen Sauerteig? - die arbeiten doch mittlerweile alle mit Bayer/BASF-Zusaetzen, schon allein, um reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen).

          Das ging so:

          100g Roggenmehl Typ 1150 (Reformhaus) mit 100ml Wasser verruehren, eine halbe Tasse Buttermilch dazu, und das ganze in der Naehe der Heizung aufbewahren; kann ruhig so an die 30 Grad warm werden. Regelmaessig umruehren, am dritten Tag sollte das Zeug dann Blaeschen werfen und gaeren.

          5. Tag 1 Tasse Mehl, 1 Tasse Milch, 1 Tasse Zucker hinzufuegen und umruehren

          6., 7., 8. und 9. Tag einmal umruehren

          10. Tag 1 Tasse Mehl, 1 Tasse Milch, 1 Tasse Zucker hinzufuegen und umruehren

          ...diese herrmannueblichen Mengen hab ich dann erst mal radikal verkleinert, indem ich statt Tassen Essloeffel genommen hab. Von dem blubbernden Roggenansatz dann auch einen Essloeffel. Bei den kleinen Mengen dann nicht 5 Tage warten, sondern nur einen oder zwei. Von dem Ergebnis wieder einen Essloeffel nehmen, und genauso verfahren wie vorher. Irgendwann wird das Zeug anfangen, nach gruenen Aepfeln zu riechen, da bestimmte Kulturen sich bevorzugt vermehren, was wohl an der sturen Versorgung mit Weizenmehl, Milch und Zucker liegt. Jetzt kann man anfangen, die Mengen groesser werden zu lassen, bis man eine Tasse von dem Zeugs hat, und dann herrmannmaessig weitermachen; ich kannte das so:

          1. Tag je 1 Tasse Mehl, Zucker, Milch einruehren

          5. Tag nochmal dasselbe (natuerlich taeglich umruehren)

          10. Tag eine Tasse voll wegnehmen fuer den naechsten eigenen Herrmann, eine Tasse voll wegnehmen fuer das naechste Herrmannopfer, das man sich am besten beim Einkauf im Supermarkt sucht, und dem man klarmachen muss, dass es das groesste ueberhaupt ist, alle zehn Tage den gleichen Kuchen zu backen, sowie jemanden zu finden, der einem, wenn man das Wort `Herrmann` ausspricht, nicht sofort die Einkaufstasche um die Ohren haut.

          Und mit dem Rest verfaehrt man dann, wie hier schon beschrieben wurde:

          Jetzt dazugeben:

          1 Tasse Oel

          3 Eier

          1 Tl. Vanillezucker

          2 Tassen Mehl

          1 Tasse Zucker

          1 Tl. Zimt

          2 Tl. Backpulver

          1 Pr. Salz

          > Eventuell 2 geschnittene Aepfel, Rosienen oder

          > Kirschen hinzufuegen.

          > Danach ca. 45 - 50 Minuten bei 180 - 200 Grad

          > backen.

          ################ SCHNAPP #################

          Hermann

          1. Grundteig:

          Man loest 1/2 Paekchen Trockenhefe und 1 Eszloeffel Zucker in 1 Tasse lauwarmem Wasser und ruehrt 1 Tasse Weizenmehl unter. Diese Mischung laeszt man an einem warmen Ort 2 Tage gaeren. Die Masse jeden Tag umruehren. Danach stellt man diesen Grundteig fuer weitere 2 Tage in den Kuehlschrank. Dann gibt man 1 Tasse Wasser und 1 Tasse Mehl zu und stellt den Teig fuer weitere 6 Tage in den Kuehlschrank. Am insgesammt 10. Tag ist der Grundteig fertig. Diese Menge wird jetzt in 3 Teile geteilt.

          2. Herrman fuettern:

          Mit einem der Drittel verfaehrt man folgendermaszen: Dem Teigdrittel fuegt man 1 Tasse Milch, 1 Tasse Mehl und 1/2 Tasse Zucker zu. Diese Mischung gibt man in einer grossen Schuessel (wegen der Ausdehnung) in den Kuehlschrank (taeglich 1x umruehren!). Am 5. Tag gibt man wieder 1 Tasse Milch, 1 Tasse Mehl und 1/2 Tasse Zucker zu. Am 10. Tag teilt man diesen Teig wieder in 3 Teile. Einer wird zum Hermannkuchen verarbeitet, einer dient dem naechsten Ansatz und einen Teil kann man mit der Anleitung verschenken.

          3. Hermann:

          1/3 Teig

          2 Eier

          1 Tasse Zucker

          2 Tassen Mehl

          1/2 Tasse geschmolzene Butter

          1/2 Tasse Oel

          1 Paeckchen Backpulver

          1/4 Tasse brauner Zucker

          dazu kommen :

          1 Teeloeffel Zimt

          1 Tasse gehackte Nuesse

          1 Tasse Rosinen

          oder als Variante:

          1 Tasse Kokos-Raspel

          1 Tafel Zartbitterschokolade (gehackt)

          1 Tasse Schwartau "Frutta-Mix" (= Citronat, Orangat, kand.Kirschen und Melonenstuecke)

          Dies alles wird gut durchgeruehrt (keinen Mixer verwenden!) und in eine Kasten-Form gefuellt. Gebacken wird der Kuchen auf der unteren Schiene bei 180 Grad 45-60 Minuten. (am besten sticht man den Kuchen mit einem Holzspiess an. Kommt er feucht heraus, musz der Kuchen noch weiterbacken.)


          Hallo, Thomas!

          > ich suche jede Menge Rezepte für "Hermann", das ist ein

          > Hefepilz, den man ca. 10 Tage lang rührt, mit Milch, Mehl

          > und Zucker füttert, um ihn dann zu verarbeiten.

          >

          > Leider habe ich nur ein Rezept für einen Sandkuchen mit

          > Nüssen. Da Hermann aber aller 10 Tage anfällt, brauche ich

          > mal wieder ein bißchen Abwechslung.

          >

          > Meldet Euch !!!!!!!!!!!

          Ich habe mal anstelle eines grossen Kuchens viele kleine (in Papierbackfoermchen) gebacken, und zwar mit Zimt und Haselnuessen. Schmeckt unheimlich gut und kommt bei anderen gut an ;-)

          Gruesse, Stephan  

           

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